Patientenstimmen

Einige Referenzen aus elf Jahren Praxis


Liebe Gudrun,

ich wollte mich bei Dir ganz herzlich bedanken, dass Du mir und meinen Kindern in so vielen kleinen und großen Dingen schon geholfen hast - und hoffentlich auch weiterhin da sein wirst =). Sehr beeindruck hat mich, als ich nach 8 Jahren kompletter Pause wieder meine Periode bekam, oder eigentlich zum ersten Mal richtig und regelmässig in meinem ganzen Leben. Du hast mich mit NAET behandelt, weil ich einen bestimmten Hormonspiegel nicht vertrug. Danach hast Du Blockaden gelöscht mithilfe der Chinesischen Quantenmethode, die mit meinem Aufwachsen und Elternhaus zu tun hatten, und schwupp, war ich endlich eine Frau. Ich bin Dir sehr dankbar für Deine wertvolle Arbeit, Gudrun!

Liebe Grüße, Deine Angelika, Oktober 2015




Unter der etwas geheimnisvollen Bezeichnung NAET verbirgt sich eine ebenso hochwirksame, wie schmerzfreie Methode, die viel mehr kann, als Nahrungsunverträglichkeiten zu beheben. Mit diesem Verfahren kann vielmehr nahezu jegliches körperliche und psychische Problem in einen heilsamen Prozess überführt werden. Eine großartige Gabe von Frau Rehbinder ist es, dass sie es versteht, individuell auf Patientenwünsche einzugehen, dass sie in jeder Situation eine große innere Ruhe ausstrahlt, die unweigerlich auch den Patienten erfasst und nicht zuletzt, dass sie vermeintlich kleine Probleme genauso ernst nimmt wie die großen.

Astrid S., Mai 2015



Ich litt jahrelang unter chronischen Schmerzen wegen meiner fortgeschrittenen Artrose im Knie. Frau Rehbinder konnte mit ihrer Behandlung meine Schmerzen deutlich lindern. Die Ursache für die immerwiederkehrenden Schmerzen in meinem Arm hat sie gefunden und durch ihre Therapie geheilt.

Klara J., Mai 2013



Schon seit einigen Jahren reagiere ich immer heftiger auf Wasser (besonders beim Duschen), aber auch generell auf Feuchtigkeit auf der Haut. Das zeigte sich an einem stark juckenden Ausschlag, der vom Rücken ausging und sich oft bis zum Hals und Dekolleté ausbreitete. Sehr stark war dieser Ausschlag auch, wenn ich Sport machte und dabei am Rücken schwitzte (was für mich als Tänzerin natürlich extrem unpraktisch war). Schon nach einer einzigen Behandlung auf unser Leitungswasser kann ich wieder problemlos duschen und mit Freude Sport machen (ohne dass Schweiß speziell behandelt wurde)!!!

Carolina R., Juli 2012



Meine Pferd litt seit 2 Jahren an Heuschnupfen und chron. Bronchitis. Es musste immer wieder Kortisonpräparate einnehmen. Eine einzige Behandlung von Frau Rehbinder führte dazu, dass mein Pferd kein einziges Mal mehr gehustet hat.

Frau S., Juni 2011



Ich litt seit meiner Kindheit an schwerster Neurodermitis v.a. an den Händen. Bei meiner Arbeit im Krankenhaus habe ich zwangsläufig viel Kontakt mit scharfen Substanzen. Meine Hände waren oft offen und ich hatte grosse Schmerzen. Ausserdem litt ich an chronischer Sinusitis. Die Behandlungen, die insgesamt über 9 Monate ca. 1x wöchentlich liefen, haben zu einer völligen Ausheilung meiner Beschwerden geführt. Ich muss keine Medikamente mehr nehmen und meine gesamte Lebenssituation hat sich dank Frau Rehbinders Unters?tz??g stabilisiert. Mit vollster Zufriedenheit konnten wir die Behandlung vor einigen Wochen abschliessen.

Frau B., Juni 2011



Ich litt seit meiner Kindheit an Neurodermitis, Sonnenallergie und vielen Lebensmittelallergien, die sich im Laufe der Pubertät veränderten: Die Neurodermitis verschwand, dafür konnte ich kein Obst, Nüsse, Milchprodukte etc. essen. Im Laufe der Jahre besuchte ich einige Ärzte, Spezialisten u. Heilpraktiker - keiner konnte mir so recht helfen. Die "verbotene" bzw. "zu vermeidende Lebensmittelliste" nahm überhand und war im Alltag nicht immer umsetzbar. Die dazugekommene Pollenallergie verschlimmerte sich trotzt Antiallergika. Im Frühjahr 2006 konnte ich bei schönem Wetter überhaupt nicht mehr rausgehen. Ich bekam sofort geschwollene Augen und Nasenhöhlen und Kopfweh. Meine größte Sorge war, dass ich allergisches Asthma bekomme und Cortison einnehmen muß. Ich war zu der Zeit in Behandlung bei einer Heilpraktikerin, die mir ein hochprozentiges Vitamin C- haltiges Präparat verschrieb, das ich nehmen sollte, falls mein Kopf wieder "dicht" wird. Gesagt - getan. Ich dachte ich müsse in die Notfallaufnahme. Der Hals schwoll sehr stark an, ich legte mich für einige Stunden hin. Am selben Abend rief ich Frau Rehbinder an, die Nummer hatte ich von einer Freundin. Ich durfte gleich kommen. Ich kann mich noch gut erinnern, wie G. zu mir sagte: "Sie sind bei mir richtig, Frau Egenhofer", und ich habe ihr nicht geglaubt. Sie fragte meinen Körper ab, welche Behandlungsmethode die Richtige für mich sei. Auf Vitamin C war ich allergisch. Nach der Behandlung merkte ich, wie mein Hals abschwoll. Nach 2-3 Stunden waren die Schwellung und der Ausschlag verschwunden. Regelmäßig ging ich zu Frau Rehbinder und ließ mich auf die Basics behandeln. Früher konnte ich mir nicht vorstellen, meine Allergien wegzubekommen, und heute kann ich mir nicht mehr vorstellen, auf irgendein Lebensmittel verzichten zu müssen. Ich kann sorglos an einem Birkenbaum vorbeigehen, und meine größte Freude: Ich kann wieder Äpfel und Nüsse essen!!! In diesem Sinne, vielen Dank G. , dass Du mir wirklich geholfen hast!

Deine Eva E., 2011



Unser Sohn Julian, geb. am 16.09.2007, litt seit Geburt an chronischem eitrigen Schnupfen. Bereits kurz nach der Geburt und bis zum Alter von 2 Jahren waren wir mit ihm immer wieder beim Kinderarzt, da der eitrige Schnupfen bei ihm auch nächtliche Krupphustenanfälle, chronische Bronchitis, Mittelohrentzündung und Fieber auslöste. Die Medikamente, die Julian einnehmen mußte, halfen ihm nicht, im Gegenteil, sein Darm und sein Immunsystem wurden zunehmend geschwächt. Sobald das Antibiotikum abgesetzt wurde, begann sein Leiden von Neuem. Im März 2010 war seine Psyche so angegriffen, daß er chronische Angstzustände hatte und sich schon beim Betreten einer Arztpraxis übergeben mußte. Er konnte auch nicht mehr schlafen aus Angst vor \"den Schleim\" zu ersticken. Wir mußten Julian im Sitzen im Kinderwagen zum Einschlafen bringen und sind oft mit den Auto viele Kilometer gefahren, in der Hoffnung, daß er einschlafen kann. Nach einiger Zeit kamen wir dahinter, daß Julian unter diversen Allergien leidet. Sein Leidensweg wurde immer schlimmer und es kam noch hinzu, daß er vermehrt ADS Syndrome aufwies. Im Kindergarten z.B. begann er zu zappeln, zu schreien, wirkte wie aufgedreht und konnte sich nicht richtig in die Gruppe einfügen. Dies war oft nach dem Genuß bestimmter Lebensmittel zu beobachten. Nach langen, unendlichen Nachforschungen beschlossen wir, Julian über NAET behandeln zu lassen. Dies geschah in der Praxis von Frau Rehbinder. Da uns Julian`s Verhalten und Gesundheitszustand sehr am Herzen lag, und auch unsere Psyche nicht unberührt blieb, haben wir wöchentlich ca 200 - 300 km zurückgelegt, um 2-3 Behandlungen durchführen zu lassen. Die Behandlung begann im August 2010 und konnte im November 2010 abgeschlossen werden. Heute, ein halbes Jahr nach der letzten Behandlung, können wir wirklich sagen, es hat sich gelohnt. Sein eitriger Schnupfen gehört komplett der Vergangenheit an und er ist wieder in der Lage, alle Lebensmittel ohne Auswirkungen zu essen. Auch sein Benehmen zu Hause und im Kindergarten hat sich normalisiert. Julian schläft inzwischen alleine innerhalb kürzester Zeit ein und kann ein \"normales Leben\" führen, wie es jeder gesunde 3-Jährige tun würde. In diesem Sinne nochmal vielen vielen Dank Frau Rehbinder, der weite Weg und die Behandlungen haben sich sehr gelohnt und waren unsere Rettung!

Fam. W., 2011



Aufgrund längerer und etwas verkrampfter Haltung meines linken Armes, zum Beispiel durch längere Autofahrten kam es in meiner linken Schulter zu starken Verspannungen. Diese Verspannungen konnte ich meist durch leichte Bewegungen und lockeres Ausschütteln verringern oder beseitigen. Sehr unangenehm war allerdings, dass sich im Frühjahr diesen Jahres dann ein dauerhafter Schmerz in der linken Schulter festgesetzt hat, der auch durch ausgiebige Bewegung nicht zu kurieren war. Die Schmerzen in der Schulter hielten über Wochen an und klangen nur sehr langsam ab. Ebenfalls sehr störend war, dass durch diesen latenten Schmerz in der linken Schulter die Beweglichkeit meines Oberkörpers insgesamt und auch meine Schlafhaltung beeinträchtigt waren. Durch eine Sujok-Behandlung bei Frau Rehbinder konnte dieser latent andauernde Schmerz direkt und sehr wirkungsvoll behandelt werden. Die Schmerzen waren nach zwei Tagen weg und eine vollständige Beweglichkeit in der linken Schulter wieder hergestellt. Heute ist es so, dass sich natürlich die Schulter bei einseitiger Belastung und Haltung schon auch einmal verspannt. Längerfristige und einschränkende Schmerzen wie vor der Sujok Behandlung stellen sich aber nicht mehr ein. Das war eine sehr gute Erfahrung, eine sehr wirkungsvolle Methode und tolle Behandlungsform, wofür ich sehr dankbar bin.

A. F., August 2011



Ich bin seit gut 2 Jahren bei Frau Rehbinder in Behandlung. Eine dort erlernte Eigenbehandlung "rettete" mich im Urlaub vor Schlimmerem: Ein Latexhandschuh löste bei mir eine heftige allergische Reaktion aus: Anschwellen der Finger, "Kloß" im Hals, Juckreiz, Gefühl des Zusammenbrechens. Durch eine sofortige Eigenbehandlung mit Hilfe meines Mannes konnte ich die Allergie "stoppen". Ich fiel danach in einen tiefen Schlaf und am Morgen war nichts mehr zu sehen oder zu spüren.

K. H., 2009



Nach dem Genuß von sonnengereiften Tomaten bekam ich einen fürchterlichen Juckreiz und großflächigen Ausschlag am ganzen Körper. Nach 2 Behandlungen durch Frau Rehbinder kann ich heute wieder Tomaten nach Herzenslust essen.

A. R., 2009



Mein Kind litt unter Darmparasiten, denen mit allopathischen Mitteln nicht beizukommen war. Müde, kraftlos und von Juckreiz geplagt fanden wir echte Hilfe in der Praxis von Frau G. Rehbinder. Eine längere, intensive Behandlung machte den Würmern den Garaus.

A., 2009



Dank NAET kann ich nun meinen Kindern wieder beim Reiten zuschauen und auch selbst Pferde streicheln. Ich war extrem allergisch gewesen: sobald ich einen Pferdestall betrat, bekam ich regelrechte Asthmaanfälle. Eine ganze Zeit lang nahm ich Asthmaspray, da mir allein schon die Reitkleidung meiner Kinder zussetzte. Nach ungefähr 3-monatiger Behandlungszeit, in der auch andere Unverträglichkeiten behandelt wurden, kann ich nun problemlos mit Pferden umgehen und brauche kein Spray mehr. Dafür bin ich Frau Rehbinder sehr dankbar.

C. S., 2009



Ich bin jetzt 43 Jahre alt und litt vor ca. 1 Jahr unter unregelmäßiger Periode, starken Krämpfen und Blutungen während der Periode sowie seit 1/2 Jahr unter Hitzewallungen in der periodenfreien Zeit. Nach Behandlung der einzelnen Hormone verschwanden die Hitzeschübe sozusagen über Nacht und zum ersten Mal seit längerem stellte sich wieder eine Blutung ein, die fast schmerzfrei verlief. Die Hormone mussten insgesamt dreimal behandelt werden. Ich bin natürlich dementsprechend begeistert von dem Erfolg dieser Behandlung!

Gabi S., 2008



Nach einigen Behandlungen kann ich jetzt wieder Eis essen, was mir jahrelang schlimme Furunkel ins Gesicht zauberte!! Juchuu!!

Tanja T., 2009



Meine Tochter L. litt seit geraumer Zeit an unspezifischen Bauchschmerzen zu unterschiedlichen Zeiten und Anlässen. Bei der Austestung stellte sich unter anderem eine Allergie auf Hühnerprodukte(Eier, Hühnerfleisch, Federn)heraus. Nach der 2. Behandlung waren die Bauchschmerzen verschwunden und sind bis heute nicht wieder aufgetreten. Wir haben die Behandlung weitergeführt, um auch die anderen Schwächungen zu behandeln.

Barbara B., 2009



Eine jahrelang wiederkehrende Migräne mit Erbrechen und 2 Tage anhaltenden Kopfschmerzen und viele Lebensmittelunverträglichkeiten machten mir das Leben zur Hölle. Ich war sehr lange bei Frau Rehbinder in Behandlung, hatte zwischendurch immer wieder Rückfälle und war oft entmutigt. Doch das Durchhalten hat sich gelohnt! Heute bin ich weitgehend beschwerdefrei und wenn sich eine Migräne ankündigt, kann ich diese durch die erlernte Eigenbehandlung selbst abfangen. Auch meine 9-jährige Tochter litt schon an Migräne. Ursache waren hauptsächlich Milchprodukte und Citrusfrüchte. Heute kann sie diese wieder zu sich nehmen.

K. H., 2009



Ich leide seit ca. 22 Jahren an einer Mastozytose (urticaria pigmentosa). Dies ist eine sehr seltene Haut- und Autoimmunkrankheit, über die kaum ein Mediziner Bescheid weiß. Woher diese Krankheit kommt, ob sie vererbbar ist, ob sie auch andere Organe sowie das Knochenmark angreifen kann, ob es sich um mutierte Mastzellen handelt, sind alles Spekulationen. Die Auswirkungen der Krankheit sind sehr mannigfach. In meinem Fall äußert sich die Mastozytose durch extreme Unverträglichkeiten; u.a. durch Lebensmittel hervorgerufen, aber auch durch Dinge, denen man im normalen Leben kaum entgehen kann, z.B.
– durch Sonnenlicht. Ich habe bereits schwere Verbrennungen nach nur einer Minute ungeschützem Aufenthalt in der Sonne.
- durch Kälteeinwirkung. Jeder Sprung in ein Gewässer unter 26 Grad kann einen Allergieschock hervorrufen. Sinkt die Außentemperatur unter 10 Grad Celsius, muß ich mich warm einpacken, sonst bilden sich Nesseln und Quaddeln am ganzen Körper.
- durch Berührung und Reibung. Ich darf mich nicht einmal nach dem Baden mit einem Handtuch trockenrubbeln, ohne dass auf der Haut rote Quaddeln entstehen. Mir eine schöne Massage zu gönnen, wäre ein Wunschtraum, ebenso wie schicke Kleidung zu tragen. Falls irgendwo auch nur die kleinste Naht reibt, entflammt die Haut aufs Äußerste. Kann daher weder BH´s tragen, auch die Bunde von Hosen und Röcken sowie Wollpullies sind problematisch. Wobei das Problem nicht der Stoff als solches ist, sondern einfach die "Reibung". Aber auch ohne diese Reizfaktoren sieht meine Haut immer getüpfelt und ungesund aus. - Desweiteren schlägt sich bei mir diese Krankheit auch auf die Verdauung. Bislang konnte ich überhaupt keine histaminreichen Lebensmittel essen. Beim kleinsten Genuß von Fisch, Meerestieren oder Glutamat bekam ich heftigste Magen-Darm-Reaktionen wie bei einer Vergiftung. Ebenso bin ich hoch allergisch auf jegliche Schmerzmittel, vor allem auf Aspirin und auch auf Antibiotika. Hatte auch schon Allergieschocks, sowohl in Restaurants als auch nach Medikamenteneinnahme. Ob auch ein Symptom der Mastozytose oder eine andere Krankheit, weiß ich nicht. Jedenfalls leide ich ebenfalls so lange ich denken kann an Unterzuckerung. Wenn ich nicht alle 2 Stunden regelmäßig essen konnte, fiel ich um wie ein Sack. Das war oft auf Reisetouren, Seminaren oder auch nur bei Treffs mit Freunden höchst peinlich und auch lästig. Während andere auf Ausflügen die Sehenswürdigkeiten genossen, war ich stets beschäftigt ein Lokal zu suchen, um nicht zu kollabieren. Bin einmal während einer EDV-Schulung in unserer Firma umgekippt, nur weil ich mich geschämt habe, ständig dort zu essen. Hab mich diesbezüglich öfters vom Arzt untersuchen lassen und als Rat gekriegt ich soll halt Kreislauftropfen und immer was zum Essen in der Tasche dabeihaben... In diesen 22 Jahren zeigte sich die Krankheit bei mir mal weniger und mal stärker ausgeprägt. Ich war auch bei vielen Ärzten und Heilpraktikern in Behandlung. Manche Maßnahme brachte wirklich vorübergehend Linderung. Mal war die Haut tatsächlich besser und die allergischen Reaktionen eingeschränkt. Aber was immer bestehen blieb, war das Problem mit der Unterzuckerung und meiner Panik, nicht schnell genug was Essbares zu kriegen, wenn ich unterwegs war oder wieder mal während einer Schulung, im Kino oder sonstwo zu kollabieren. Eine Arbeitskollegin brachte mal - gar nicht in meinem Zusammenhang - die Sprache auf NAET. Ich googelte nach und fand in einer Indikatorenliste tatsächlich auch Hinweise auf die Behandlung von Mastozytose durch NAET. Ich machte sofort einen Termin im NAET-Zentrum in München aus. Während der ersten Behandlungen kam sehr viel seelischer Müll bei mir an die Oberfläche und ich hatte auch heftige Reaktionen während der 25-stündigen Karenzeit. Aber mein Umfeld bescheinigte mir bereits, dass mein Hautbild besser aussähe. Und ich merkte auch selbst, dass ich nicht mehr diese ganz heftigen Reaktionen hatte. Nun gut, das war früher bei anderen Behandlungen ja auch manchmal so. Daher geriet ich noch nicht sooo sehr in Euphorie. Richtig spektakulär wurde es bei mir durch die Zuckerlöschung. Frau Rehbinder behandelte meine Unterzuckerung mit einem Tropfen Blut von mir zusammen mit dem sonstigen Programm der Zuckerlöschung. Zwei Tage nach dieser Löschung besuchte ich einen Tanzworkshop - natürlich wie immer bepackt mit einer Tasche Lebensmittel. Denn der Kurs ging über den ganzen Tag hinweg und ich glaubte bei aller Liebe trotz allem nicht an eine restlose Elliminierung meines Zuckerproblems. ....und dann war der Kurs um und ich stellte fest, dass ich nicht ein einziges Mal an meiner Tasche war. Ich fühlte mich weder schummrig noch matt. Ich hielt es für Zufall. Kurz daraufhin flog ich zu einer Studienreise nach Rom. (Natürlich wie immer mehr Essen im Gepäck als sonst was.) Es war meine angenehmste Reise seit langem, weil ich diesmal die Stadt stundenlang genießen konnte, ohne schon wieder eiligst ein Lokal suchen zu müssen oder ständig in meiner Tasche nach Eßbarem zu kramen. (Zur Erheiterung der Mitreisenden.) Ich aß manchmal vor Faszination 8 Stunden nichts, mal knurrte der Magen. Aber es kam nie wieder diese Schummrigkeit oder die Kollapsgefühle. Inzwischen sind seit der Zuckerlöschung über 2 Monate vergangen und ich merke erst jetzt, wie sehr diese Unterzuckerung mein Leben früher eingeschränkt hat. Kaum zu glauben, dass durch NAET so etwas restlos eliminiert wird!!!!! Was meine Haut betrifft, so wurde auch sie immer besser. Vor kurzen war ich ganz mutig und hab einen Termin zur Rückenmassage ausgemacht. Ich hab die Therapeutin zwar über mein Problem mit der Reibung im Vorfeld aufgeklärt und ihr gesagt, ich fühle mich aber momentan stabil genug und möchte es einfach mal mit einer Massage probieren. Allerdings bat ich die Therapeutin, sofort aufzuhören, falls die Quaddeln auf der Haut erscheinen oder mir in einer anderen Weise mulmig wird. UND ES GESCHAH NICHTS DERGLEICHEN! Die Massage zog sich über eine Stunde und ich hatte nicht ein Pünktchen hinterher auf dem Rücken. Die Haut war zwar ganz leicht gerötet, aber das ist sie bei gesunden Menschen nach einer Massage wahrscheinlich auch. Ich merke auch bereits in punkto Kleidung, dass ich Träger, Bund, Nähte etc. besser vertrage. Manchmal rötet sich die Haut noch leicht an der geriebenen Stelle. Aber die Quaddeln breiten sich nicht mehr über den ganzen Körper aus. Eine weitere spektakuläre Sache war die Ausleitung meiner Fischallergie. Bei mir war die Allergie so arg, dass Frau Rehbinder austestete, ich müsse 1 Woche Karenz halten, was ich auch tat. Danach versicherte sie mir, ich könne jetzt bedenkenlos Fisch essen. Hab mir gleich beim nächsten Restaurantbesuch ein schönes Lachssteak bestellt. Allerdings gleich in Reichweite meine "Notfallapotheke" aufgebaut. Ich probierte erst ein kleines Stückchen vom Fisch. Es geschah nichts. Ich aß dann die ganze Portion, die zum ersten Mal im Leben meinen Eingeweiden nicht einmal ein Grummeln entlockte. Weil´s so schön war, gab es gleich am nächsten Tag nochmals Fisch.... Auch mein Fußpilz verschwand auf diese Weise. Ich hatte seit Wochen so ein lästiges und heftiges juckendes Teil zwischen den Zehen am rechten Fuß. Bereits nach der Hefebehandlung hörte das Jucken schlagartig auf. Nach ein paar weiteren Tagen begann die Haut an dieser Stelle zu heilen und sie hat sich bis heute nicht mehr entzündet. Was meinen Allgemeinzustand betrifft, so merke ich, dass ich belastbarer bin. Mein Umfeld sieht mich plötzlich als seelisch sehr ausgeglichen und scheinbar muß sich auch optisch was tun. Es fragte mich neulichst glatt jemand, ob ich mir in einem Spezialinstitut für Schönheit meine Tränensäcke hab wegmachen lassen? Ich weiß nicht ob es Einbildung ist, aber seit NAET komm ich sogar plötzlich besser mit meinem Partner und meiner Tochter klar. Mein Mann macht mir plötzlich nach langen Jahren wieder Komplimente. (Scheinbar muß sich da echt auch optisch was tun.) Ach ja. Bei der letzten Sitzung habe ich über Frau Rehbinder austesten lassen, ob meine Tochter denn die längst überfällige Tetanusspritze vertragen würde. (Bin zwar kein Impffreund, aber wer ständig im Pferdemist wühlt, wie meine Tochter, da ist meiner Meinung nach Tetanus unerläßlich.) Laut Frau Rehbinders Testung sollte Julia die Spritze zu 90 Prozent vertragen; was bedeutet, dass die Einstichstelle etwas wehtun könne. Und genau so war es auch! Nicht mehr und nicht weniger. Trotz allen bisherigen Erfolgen, die mich sehr glücklich machen, will ich bei der Wahrheit bleiben und sagen, es gibt trotz allem noch eine Menge bei mir zu tun. Die Haut ist noch nicht hundertprozentig okay, aber ich bin fest davon überzeugt, dass durch NAET diese als unheilbar geltende Mastozytose besiegt werden kann. Nach diesen Erfolgen mit "Fisch, Zucker und Hefe", sehe ich mich bereits schon in Gedanken moderne Kleidung kaufen, bei Sonnenlicht spazieren, Ski fahren, Sport treiben, schwimmen gehen, und all die Dinge tun, die "normale Menschen" machen können, ohne nachzudenken. Und selbst wenn das Hautbild nicht mehr besser werden sollte, so ist inzwischen doch ein Level und eine Lebensqualität erreicht, auf dem ich bisher durch andere Therapien noch nie war.

Evy L., 2009